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Zentrum für Humangenetik Bremen

Universität Bremen, Leobener Str. ZHG, D-28359 Bremen




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Diagnostik
Diagnostik von Tumoren

Gelegentlich bereitet die Diagnostik von Tumoren allein aufgrund der feingeweblichen Untersuchung Probleme. Dann können zusätzliche genetische bzw. molekularpathologische Untersuchungen des Tumorgewebes hilfreich sein. Oft hilft dabei schon die Analyse der Chromosomen der Tumorzellen, teilweise sind aber auch zusätzliche molekulargenetische oder molekularzytogenetische Untersuchungen erforderlich. Am Zentrum für Humangenetik werden schwerpunktmäßig solche Untersuchungen an Tumoren des Binde- und Stützgewebes, bei Leukämien und Brustkrebs durchgeführt (s. auch Diagnostik bei Kindern und Erwachsenen, molekulare Zytogenetik).

Benötigt für die Untersuchungen werden, nach Absprache, Blut (mit Zusatz von Heparin), Knochenmark oder Tumorgewebe.
Wichtig ist in jedem Falle, dass die Proben uns schnellstmöglichst erreichen. Bei längerer Lagerung wird die Teilungsfähigkeit der Zellen eingeschränkt und somit eine Anzüchtung der Zellen und ggf. auch eine erfolgreiche Chromosomenanalyse behindert. Aus diesem Grunde ist es auch notwendig, keine anderen Zusätze als Heparin bzw. Liquemin zu verwenden, da sonst eine Teilung der Zellen nicht mehr möglich ist.

Gewebeschnitte von Mammakarzinomen 
mit (links) und ohne HER2/neu-Amplifikation (rechts), Nachweis erfolgte mittels FISH (s. molekulare Zytogenetik)

HER2 Amplifikation HER2 normal





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